2016 de Weeschwie’sch-MÄN

Christian CHAKO Habekost ist zurück als de Weeschwie’sch-MÄN

Er ist Kämpfer für die Sache des niveauvollen Humors. Er ist Prediger für den Hintersinn des Witzes. Er ist der unbestrittene Meister der Mundart und dialektischer Comedy-Guru. Mit seinem neuen Programm wird er zum rhetorischen Superhelden, der die Pointen hageln lässt und das Gebabbel zum Feuerwerk macht. Er ist nicht Superman, nicht Batman, nicht Spiderman. Christian CHAKO Habekost ist zurück als de Weeschwie’sch-MÄN!

Aus den brodelnden Weinkellern und gefüllten Dubbegläsern der sogenannten Pfälzer Provence hinaus auf die große Bühne der Weltpolitik in weniger als drei Schlucken Rieslingschorle und mit 1000 Worten pro Minute – das schafft nur Chako. Dabei bleibt er äußerlich seinem minimalistischen Stil treu – ein Mann, ein Stuhl, ein Tisch, ein Dubbeglas – mehr braucht er nicht. Auch formal bewegt er sich wieder auf vertrautem Terrain weinsinnig-niveauvoller Mundart-Comedy. Inhaltlich geht Chako konsequent seinen Weg weiter, indem er die Provence seiner pfälzischen High-mat zum Zerrspiegel und Kontrastprogramm für die große weite Welt der Politik und des Alltagswahnsinns macht.

Denn:
Ein Blick ins Dubbeglas sagt oft mehr als alle Nachrichten.
Ein Schluck daraus gibt tiefere Einblicke als alle heiligen Schriften.
Und wenn das Glas geleert ist, öffnet sich das Universum…

Nach mehr als 20 Jahren im Humor-Geschäft muss Chako niemandem mehr etwas beweisen. Umso entspannter und lustiger wird es, wenn er sich als de Weeschwie’sch-MÄN auf die Suche nach Antworten auf die großen Rätsel des Universums macht: Meditation oder Religion, Yoga oder Zumba, Superfood oder Kaffeepads, Reiki oder Raki, Schorle oder pur. Was darf Satire (noch) und hat, wer lacht, immer Recht?! Dabei erleben einige neue Figuren ihren Auftritt: Prediger, Meditations-Lehrer, Motzer, pfälzisch-tunesische Krankengymnasten. Und auch diesmal wird Chakos Alter Ego mit seinem Frieher hot’s des net gewwe selbstverständlich nicht fehlen.

Auch als de Weeschwie’sch-MÄN lauscht Chako seiner Sprache Laute, Geheimnisse und Bedeutungen ab, die sonst keiner darin vermutet hätte. Dabei gibt er Antworten auf unangenehme Fragen wie z.B. ,warum die Pfalz die höchste Dichte von peinlichen Prominenten aufweist‘, ,warum der Ludwigshafener Tatort Teil einer Anti-Pfälzer-Welt-Verschwörung sein muss‘ oder ‚warum Satire für vegetarische Comedyanten lebensgefährlich sein kann‘. Das Publikum kann sich also auch bei Chakos neuem Programm, bei dem Bettina Habekost erneut Regie führt, auf ein heftiges Wortgewitter als dialektales Gesamtkunstwerk freuen!

Regie: Bettina Habekost

2016 SWR3 Comedy Festival

„Chako“ Habekost am 22.04.2016 beim SWR3 Comedy-Festival

Mit dem SWR3 Comedy-Festival erweitert die Pop-Unit ihr Unterhaltungsprogramm und fördert Talente. Rund 20 Künstler werden vom 21. bis 23. April 2016 im rheinland-pfälzischen Bad Dürkheim auf fünf Bühnen erwartet. Unter den Akteuren sind Größen der Comedy-Szene wie Rüdiger Hoffmann, Kaya Yanar, Lisa Feller oder SWR3-Comedian Andreas Müller. „Wir veranstalten ein Trendfestival der Comedy in der Pfalz. Damit setzen wir unseren erfolgreichen Comedy-Kurs fort und bringen große Stars der Szene, Talente und Newcomer zusammen“, so Thomas Jung, Programmchef von SWR3.

Comedy Festival auf fünf Bühnen
Andreas Müller, SWR3-Comedy-Chef und selbst Comedian begeht in Bad Dürkheim den Abschluss seiner aktuellen Tour. Zur Ausrichtung des SWR3 Comedy Festivals sagt er: „Mit den unterschiedlichen Bühnen und dem vielseitigen Programm bilden wir eine breite Palette der deutschen Comedy-Szene ab.“ Aufführungen sind in der Salierhalle, dem Kurhaus, der Brunnenhalle sowie dem Dürkheimer Haus geplant. Auch auf einer Open-Air-Bühne auf dem Schlossplatz werden Auftritte stattfinden. Neben den großen Stars erhalten auch junge Wortakrobaten die Gelegenheit, ihre Show zu präsentieren. Den Talenten wird eine eigene Newcomer-Bühne gewidmet. SWR3-Comedy-Redakteur Kemal Goga moderiert diese Shows.

Dabei sein: vor Ort, per Festivalradio und Livestream
Ein kostenfreies Rahmenprogramm bietet Comedy-Fans die Gelegenheit, die Künstler in Live-Interviews und bei Kurzauftritten zu sehen. Auf SWR3-Partynächten kann am Wochenende gefeiert werden.
Begleitet wird die dreitägige Veranstaltung durch das Festivalradio in SWR3, einem Livestream auf SWR3.de sowie Aktionen in den sozialen Netzwerken.

> Hier geht es zum SWR3 Comedy-Festival

2015 (F)Rohe Woinacht

s´ Beschde zum Jahreswechsel!

Das Finale der Habekost’schen Weihnachts-Trilogie geht vom
15. bis 30. Dezember 2015 in eine exklusive Verlängerung

Nach der ausverkauften Tournee zum Jahreswechsel 2014/2015 verlangen die Fans der Habekost’schen Weihnachts-Trilogie nach mehr. Deshalb schlüpft der Kur/Pfälzer MundArtist Christian „Chako“ Habekost erneut in die Rolle des kabarettistischen Geschenkeverteilers und präsentiert nur vom 15. bis 30. Dezember 2015 auf wenigen ausgewählten Bühnen der Region mit (F)Rohe Woinacht nochmal das Finale seiner umjubelten Weihnachts-Trilogie. Dabei begibt sich der Comedyant erneut zu seinen Wurzeln und tritt ohne Zipfelmütze und Ohrensessel, musikalische Begleitung und Theaterrequisiten auf, sondern solo, roh und ungeschminkt, mit gewohnt rasantem Tempo und heftiger Lachfrequenz. Ein besinnliches Babbel-Feuerwerk zum Jahreswechsel ist garantiert!

Christian „Chako“ Habekost ist in der Kurpfalz geboren und in der Pfalz zu Hause. Er lebt zwischen Rhein und Wein, Eingeborenen und Touristen, Schoppen und Spätlesen in Bad Dürkheim. Seit 1996 rockt der Pfälzer MundArtist die Bühnen vun hiwwe bis driwwe, wo er zuletzt von mehr als 50.000 Zuschauern mit seinem Erfolgsprogramm „Der Palatinator“ gefeiert wurde. Den Grundstein für seinen charakterisierenden Stilmix aus Sprach-Akrobatik, Brain-Comedy und karibischem-kur/pfälzischem Groove legte er mit seinem ersten Solo- Programm „De MundArtischt“. Zu weiteren Programm-Highlights seiner Karriere gehören „De Lokalpatri(di)ot“, „MundARTacke“, „Schäni B’scherung“ mit „Dinner for One uff pälzisch“ und das Best-Of-Programm „HabeKostbarkeiten – ’s Beschde vum Beschde“. Zudem ist „Chako“ auch als Autor tätig und veröffentlichte zuletzt gemeinsam mit seiner Ehefrau Britta Habekost den Krimi „Elwenfels“. Eine Fortsetzung des Buches ist momentan in Arbeit.

3 Fragen von „Chako“ an „Chako“ zu „(F)Rohe Woinacht“:

Warum kommst Du nun schon zum dritten Mal mit einem Weihnachtsprogramm um die Ecke?
Das ist so eine Art Ventil. Weihnachten und die ganze Zeit des Jahreswechsels ist eine extrem emotional aufgehypte Zeit. Und die ganzen Erwartungen, die da aufgebaut werden: von den Lieben, den Kindern und dem Einzelhandelsverband und den Feuerwerksherstellern… Was macht man da? Der eine isst mehr als er soll, der andere säuft, der dritte wird bös und wirft den Tannenbaum um, oder man fährt in Skiurlaub und ärgert sich grün, weil kein Schnee da ist. Da bin ich froh, dass ich als Comedyant andere Möglichkeiten habe, Dampf abzulassen. Und weil die beiden ersten Weihnachtsprogramme so gut gelaufen sind, habe ich mir gedacht: aller guten Dinge und aller heiligen Könige sind drei: alla hopp.

Was ist anders als bei den vorangegangen Weihnachtsprogrammen?
Das Ganze heißt diesmal nicht fer umme „(F)Rohe Woinacht“. Es soll roh sein – in jedem Bezug. Erstmal, was die Performance betrifft. Da habe ich diesmal bewusst auf all das schmückende Beiwerk verzichtet. Es gibt keine Musik, kein „Dinner for One“ mit Kulisse und Requisite und keinen Ohrensessel, in dem der rohe Chako es sich bequem machen könnte. Nix! Alles direkt un live un uff die 12. Das heißt nicht, dass ich mich die ganze Zeit aufregen und echauffieren will, aber ab und zu muss der Druck halt raus, weesch wie’sch mään?! Hauptsach’s macht Spaß!

Wieviel gibt das Thema Weihnachten und Silvester denn überhaupt inhaltlich her?
Eigentlich ist es unerschöpflich. In diesen paar Wochen kommt doch alles zusammen, was uns Eingeborene der westlichen Zuviel-isation so ausmacht. Also hab ich das Beste aus „Schäni B’scherung I & II“ genommen und kombiniert mit neuen Nummern und Stand-Ups. Dabei gibt es dann die ganze Palette an Themen: vom Schokoladennikolaus, der schon im September im Globus steht un net uffhört zu grinse bis zum Silvesterfeuerwerk, das nach aktuellen Krisenherden benannt ist. Sehr viel Laune gemacht hat auch das Schreiben von vier Figuren, die über ihre guten Vorsätze zum Neuen Jahr berichten („Ich det jo, wenn die annere mich lasse dete.“) und der Besuch eines alten Bekannten im Gourmet-Restaurant kommt glaub ich auch net schlecht. Ich freu mich jedenfalls jetzt schon drauf, wenn’s Glöckchen bimmelt und es endlich los geht.

2015 Der Palatinator

Palatina ist das lateinische Wort für die Pfalz und er ist die comedyantische Stimme seiner High-mat: MundArtist Christian „Chako“ Habekost präsentiert sein lang erwartetes, neues Solo-Programm, in dem er sich zum rhetorischen Rächer aller unterdrückten Eingeborenen dieses edlen Strichs von Land aufschwingt. Ein kabarettistischer Rundumschlag gegen Hochdeutsch-Besserwisser, Kommerz-Bankerts und Trollinger-Schlozzer. Ein dialektisches Babbelfeuerwerk, das auch die wichtigen überregionalen Themen unserer Zuviel-isation nicht ausspart. Eine One-Man-Show mit Dubbeschoppe. Die Performance: grell & schnell. Die Texte (aus eigener Bio-Produktion): gespickt mit rhetorischen Gemeinheiten und dialektalen Lachsalven. Des hot’s frieher aa schunn gewwe – bloß net so hefdisch!

Wer macht Musik, wenn er nur babbelt?
Wer groovt ganz cool, wenn seine Zunge zappelt?
Wer redd so krass, dass alles rappelt?
Wer rockt das Haus, dass jede Wand drin wackelt?!
Chako, der Palatinator. MundArt volles Rohr! „Alla donn bis donn, Baby?!“

> Hier geht es zum SWR-Interview…

2012 HabeKostbarkeiten

Best-Of-Show mit dem Titel „HabeKostbarkeiten. ‚S Beschde vum Beschde“

„Der Kur/Pfälzer liebster Sohn“ (wie ihn die Rheinpfalz nennt) präsentiert „’s Beschde vum Beschde“, eine neue Show mit seinen beliebtesten Nummern, kultigsten Figuren und berüchtigsten Standups.

Das Beste aus den Erfolgsprogrammen der vergangenen Jahre: rischdisch falsch gebabbelt, Der Wellnässer, de Lokalpatri(di)ot, MundARTacke und Highlights aus de Allerärgschd, zusammen-, um- und ausgebaut zu einer furiosen, zweistündigen Ein-Mann-Show. Dazu „The Reverend“ und der Weinfestbesucher mit „Frieher hot’s des net gewwe“. Zwei Stunden eine geballte Ladung Pointen im karibischen Kur/Palz-Rhythmus.

Die ausverkaufte Premiere war am 28. März 2012 im Capitol Mannheim.

2012 Schäni B’scherung

Tournee Weihnachts-Show „Schäni B’scherung“ mit „Dinner for One uff pälzisch“

2010 de {Aller}Ärgschd

Solo-Programm „de {Aller}Ärgschd“

2007 MundARTacke

Solo-Programm „MundARTacke“

2005 De Lokalpatri(di)ot

Solo-Programm „De Lokalpatri(di)ot“

2004 Chako Music Show

„Chako Music Show“: 9-köpfige Band mit Latino-Rhythmen und kur/pfälzer Texten.

2003 Der Wellnässer

Solo-Programm: „Der Wellnässer“

1996

Erstes Solo-Programm

Erstes Solo-Programm „De MundArtischt“. Stilmix aus Sprach-Akrobatik, Brain-Comedy und karibischem-kur/pfälzischer „Dialektik“.