Presse

Der Guerillero

23.06.2003 - Meier - - Der Wellnässer

Christian Habekost alias Chako

Dr. Christian Habekost alias Chako wurde vor 39 Jahren im Diakonissenkrankenhaus Mannheim-Neckarau in eine normale Familie hineingeboren. Als kleiner Junge sammelte er Fußballbildchen und ging zur Musikstunde. Später machte er ein gutes Abitur und sogar einen Doktor in Philologie.
Heute lebt er glücklich verheiratet in der Pfalz, die ihm eine Art Karibik-Insel in Deutschland ist und fährt einen Passat. Aus irgend einem Grund wurde er erst Calypso-Star in Trinidad und dann erfolgreicher Comedy-Kabarettist, der zwischen der Pfalz und TV-Groß-deutschland hin und her hadert. Gerade startet sein neues Programm, "Der Wellnässer". MEIER traf ihn zum Lunch.

Erfüllt vom Geist des Weines

06.02.2003 - Allgemeine Zeitung Mainz - wit - rischdisch.falsch.gebabbelt

Bleed, awer herzlich:
Dialekt-Artist Christian Habekost im "unterhaus"

Des hätt's frier nit gewe: Dass enn Kurpälzer ääfach so fir alle Pälzer redt! - Aber Christian Habekost tut's, und dafür kann ihm jeder dankbar sein, ob Wein-, Wald- oder Kurpfälzer oder gar Auswärtiger.
Wer bei „Mundart" an platte weinselige Altväterlichkeit denkt und bei „Comedy" an platte Modewitzchen, der wird bei der Mundartcomedy des Dr. Christian Habekost eines Besseren belehrt: Der aus Mannheim stammende, in der Vorderpfalz lebende KabarettHeimatkundler setzt dem notorisch belächelten Volksschlag zwischen Odenwald und Pfälzer Wald ein Kleinkunst-Monument: pointenreich und mit blitzender Ironie. Er weiß genau, wo er Schwächen aufzuspießen hat. Dabei geht er mit linguistischer Schärfe meist von der Sprache, von den speziellen dialektalen Erscheinungen aus: ein „Mundartist" im besten Sinne. Selten wurde im „unterhaus" durchgängig so viel gelacht!.

Vom wilden Stamm der Pfälzer

14.06.2002 - Mannheimer Morgen - Hans-Günter Fischer - rischdisch.falsch.gebabbelt

Christian Habekosts neue Ein-Mann-Show

Wenn das Wort nicht völlig abgenudelt wäre, würde man es noch ein bisschen freudiger gebrauchen.
Trotzdem: Christian Habekost ist "Kult".
Den Status hat er sich indessen nicht mit hergebrachtem Kabarett erarbeitet, sondern mit einem Genre, das man noch am ehesten als Mundart-Comedy bezeichnen könnte. "Rischdisch falsch gebabbelt" nennt sich Habekosts "Kur/Pfälzer Highmat-Abend". Es ist schon der Dritte seiner Art. Und wieder wird daraus ein manchmal bissiges und immer amüsantes Spiel mit den Klischees, welche der Pfalz und ihren Pfälzern anhängen.

Motzpotenzial in Leggins

23.05.2002 - Münchner Abend Zeitung - - Der Endsieg des Kaputtalismus

Christian Habekosts brillantes Kabarettsolo:
»Der Endsieg des Kaputtalismus«

Stellen Sie sich vor, Edmund Stoiber und die Böhsen Onkelz nehmen zusammen den Song "Bergwanderung statt Einwanderung" auf. Per Ted wird er zur neuen Erkennungsmelodie der Tagesschau gewählt.
Verwirrt? Willkommen bei Christian Habekost. Genussvoll walzt der Kurpfälzer in seiner Show "Der Endsieg des Kaputtalismus" die schrecklichsten Szenarien aus. Dafür begibt er sich in alle Niederungen des deutschen Alltags: Seine gutbürgerliche Erziehung mit dem "Komm her, du hast da was an der Backe" der taschentuchableckenden Mutter, das Hausmeistersyndrom ("Ich geh' zum Anwalt! Ich habe schließlich eine Rechtsschutzversicherung!") und das Motzpotenzial der Deutschen, das durch All-inclusive-Angebote gesenkt werden soll, finden ihren Platz im Kaputtalismus.

King without Kingdom

04.02.1995 - Showtime (Trinidad) - Anil D. Jodhan - Karibik

German Calypsonian Chako and wife talk about their goals for carnival '95

The first thing that caught everyone's attention when German Kaiso import Chako and his wife, Tina, walked into the SHOWTIME office wasn't the ever present friendly-neighbourhood-smiles, the feeling that the good-doctor looked taller or that his Trini accent was almost perfect; it was his T-shirt, which had the words "There are two kinds of people in the world, Trinis, and those who wish they were", emblazoned on its front.
SHOWTIME: First off, welcome back. What have you done since you were last here?

CHAKO: We went back to Germany in April last year, and then in July we went to New York. They had the World Calypso Monarch Competition, which was organised by Everybody's Magazine. They had selected people from all over the Caribbean, Canada, England and we were picked to represent Germany. I'm Like the Calypso king of Germany, without a kingdom. Thereafter we went to Caribana in Toronto and performed in a Soca Monarch of the World Competition - similar to the competition to New York - but with more Soca-oriented people. We had the best ever performances of "Trini Like You" and placed third. Superblue was first, second was Ajala and we tied with Baron for third.