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<title>www.chako.de</title>
<link>http://www.chako.de/</link>
<description><![CDATA[http://www.chako.de/]]></description>
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<title>Ludwigshafen am Rhein - Die allerärgschd</title>
<link>http://www.chako.de/blog-christian-habekost/</link>
<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 17:55:18 +0200</pubDate>
<description><![CDATA[<p>
	<em>Aus Anlass meines Auftrittes im Ludwigshafener Pfalzbau am 30.10.2010, eine Ode an die Hafenstadt des Ludwig</em></p>
<p>
	Wie l&auml;uft das in der Metropolregion Rhein-Neckar?<br />
	Nach Heidelberg will jeder &ndash; zum Gugge.<br />
	Nach Mannem geht jeder &ndash; zum Shoppe.<br />
	An die Weinstra&szlig;e f&auml;hrt jeder &ndash; zum Schoppe trinke.<br />
	Und Ludwigshafen?<br />
	- Da muss jeder durch. Und des aa noch owwedr&uuml;wwer.</p>
<p>
	<strong>Aber: LU geht auch annerschder. </strong></p>
]]></description>
</item>
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<title>Sommerloch (2): Chakos Projekte</title>
<link>http://www.chako.de/blog-christian-habekost/</link>
<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 14:48:26 +0200</pubDate>
<description><![CDATA[<p>
	Sommerl&ouml;cher sind heutzutage so weit verbreitet, &uuml;berall reden die Leute dr&uuml;ber.<br />
	O-Ton Fitness-Studio: &quot;Un? Wie war&#39;s im Loch?&quot;</p>
<p>
	Jetzt, wo ichs aufschreibe, bin ich mir zwar gar nicht mehr sicher, ob sich die Frage &uuml;berhaupt aufs Sommerloch bezog. Aber egal.<br />
	Chako jedenfalls ist gut durchs Sommerloch gekommen.<br />
	Nachdem ich die WM-Zeit damit verbracht habe, etwas Gutes f&uuml;r die Menschheit und Entwicklungshilfe zu tun - ich war drei Wochen bei den Griechen und habe gaaanz viel Geld ausgegeben - habe ich die Zeit der nicht ganz so zahlreichen Auftritte genutzt und zwei Projekte voran getrieben.</p>
]]></description>
</item>
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<title>Sommerloch (1): Der Sommer und seine Löcher</title>
<link>http://www.chako.de/blog-christian-habekost/</link>
<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 14:56:40 +0200</pubDate>
<description><![CDATA[<p>
	Der mau-laue Sommer ist bald rum. Hier in meinem Wohnort fiebern alle dem heissen Herbst entgegen. Das gr&ouml;&szlig;te Weinfest der Welt wirft seine Hitzewallungen voraus. Originalzitat aus dem Fitness-Studio (da wo ich vorgebe zu trainieren, in Wirklichkeit aber haupts&auml;chlich retschertschiere&hellip; ): &quot;Un? Hoschd schunn Worschdmarkt-Fieber?&quot;</p>
<p>
	Bleibt die Frage: was brachte uns dieser Sommer? Ausser der Erkenntnis, dass klimatisch alles irgendwie durcheinander ist. Die Toskana ist zwar die Pfalz Italiens, aber was ist, wenn das gute Wetter woanders hingezogen ist. Originalzitat Fitness-Studio: &quot;Mir warn in Idalje. Zwee Woche schleschdes Wedder ghabt. W&auml;r&#39;mer mol liewer nooch Moskau. &hellip; Ja klar, brennt&#39;s do &uuml;wwerrall. Awwer Wasser hen die jo genug.&quot;</p>
]]></description>
</item>
<item>
<title>Jetzt werdd gspart!</title>
<link>http://www.chako.de/blog-christian-habekost/</link>
<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 07:41:53 +0200</pubDate>
<description><![CDATA[<h4>
	Jetzt gehts uns alle an de Krage.</h4>
<p>
	Deutschland spart an oder ein:</p>
<ul>
	<li>
		<strong>Bundespr&auml;sidenten</strong> (versteh einer, warum man f&uuml;r Heul-doch-<strong>K&ouml;hler</strong> &uuml;berhaupt Ersatz braucht)</li>
	<li>
		Fu&szlig;ballstars (das erledigen Berliner Ghettokinder, die jetzt f&uuml;r Ghana spielen)</li>
	<li>
		mediterranes Lebensgef&uuml;hl (trotz aller Buddhas, Latte-Macchiato-Mamas und Cabrios - wenn die Sonne halt net scheint, is nix mit Italia an <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Blaue_Adria" target="_blank">de Blaue Adria</a>)</li>
	<li>
		sozialer Frieden (wer nackisch is, dem leert man gern die Taschen)</li>
</ul>
<h4>
	Egal!</h4>
<p>
	Jeder muss jetz bissel was abgeben. Also jeder, der nix hat - oder zumindest nicht so viel.<br />
	Und die anderen? Schreiben Blogs.</p>
<p>
	Was h&auml;tte man nicht alles f&uuml;r K&uuml;rzungsm&ouml;glichkeiten gehabt:</p>
<ul>
	<li>
		das Berliner Preu&szlig;enschloss ganz streichen</li>
	<li>
		die <strong>Bundeswehr</strong> raus aus Afghanistan und ab nach Polen zum Sands&auml;cke-Schleppen. Da hat sie Erfahrung, braucht keine Amis zum Bombardieren zu rufen und die Politiker m&uuml;ssen zum &quot;Das Vaterland dankt euch&quot;-Redenschwingen nicht immer so lange fliegen.</li>
</ul>
<p>
	... unendliche M&ouml;glichkeiten ...</p>
<p>
	<strong>Und die beste: </strong>fast eine halbe Milliarde einsparen bei den Geh&auml;ltern, die der Staat f&uuml;r die Kirchen zahlt. Man soll&#39;s nicht glauben: seit einer Vereinbarung aus dem Jahr 1803 (!) zahlt der Staat die Geh&auml;lter f&uuml;r Bisch&ouml;fe, Vikare, Priester usw. (<a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,699422,00.html" target="_blank">SPON: Staat zahlt 442 Millionen Euro für Kirchengehälter</a>)</p>
]]></description>
</item>
<item>
<title>Die Toskana ist die Pfalz Italiens oder so</title>
<link>http://www.chako.de/blog-christian-habekost/</link>
<pubDate>Mon, 17 May 2010 11:34:40 +0200</pubDate>
<description><![CDATA[<p>
	Seit Jahren sammle ich als regional verwurzelter und engagierter Kabarettist Artikel &uuml;ber meine kur/pf&auml;lzische High-mat - aus Leiden(!)schaft. Denn oft wird in den kreischensten Klischees &uuml;ber diese Region berichtet (siehe dazu auch meinen Blog vom 4.5.2010 &quot;Die Kur- und Pfalz is so (kli)schee&quot;).<br />
	Ja genau: Klischee!<br />
	Jetzt ist es wieder passiert.<br />
	Auf Spiegel Online ist ein Bericht &uuml;ber das &quot;<strong>Weinland Pfalz</strong>&quot; mit dem Titel &quot;<strong>Frechheiten im Designer-Look</strong>&quot; erschienen (<a href="http://www.spiegel.de/reise/deutschland/0,1518,694112,00.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/reise/deutschland/0,1518,694112,00.html</a>). Darin pr&auml;sentiert der Autor Beschreibungen von Weinbergen, die v&ouml;llig &uuml;berraschenderweise keine &quot;unber&uuml;hrte Natur&quot; darstellen, sondern frecherweise nebeneinander stehen und in Reihen und dann auch noch neben einer Stra&szlig;e stehen. Daraus folgt das Fazit des kundigen Reiseberichterstatters: &nbsp;<br />
	&quot;<em>Besonders reizvoll ist das nicht. Und doch bezeichnet sich dieses Gebiet in der Pfalz als Ferienregion.</em> &quot;</p>
]]></description>
</item>
<item>
<title>Die Kur- und Pfalz is so (kli)schee!</title>
<link>http://www.chako.de/blog-christian-habekost/</link>
<pubDate>Tue, 04 May 2010 14:56:18 +0200</pubDate>
<description><![CDATA[<p>
	&quot;Aber die Pfalz ist - von au&szlig;en gesehen - nicht gerade der attraktivste Teil der Provinzen-Republik. Die ans Elsa&szlig; grenzende Region ist keine Urlaubsgegend, noch gilt sie als wichtiger Pfeiler des Wirtschaftsstandorts Deutschland. Bei der Pfalz denken Nord- und S&uuml;dlichter eher an &lsquo;Weck, Worscht und Woi&rsquo;, nicht zuletzt an die &lsquo;M&auml;&auml;nzer Fassenacht&rsquo;, obwohl die Gutenbergstadt gar nicht zur Pfalz geh&ouml;rt.&quot;</p>
<p>
	So stands vor ein paar Jahren in der FAZ. Und man merkt sofort, dass hier einer schreibt, der sich auskennt ... in Frankfurt zwar nur oder sonstwo aber uff ken Fall in de Palz. Aber zumindest wei&szlig; er, dass Mainz irgendwie damit nix zu tun hat oder so...</p>
]]></description>
</item>
<item>
<title>Wein-Gebabbel (1)</title>
<link>http://www.chako.de/blog-christian-habekost/</link>
<pubDate>Fri, 02 Apr 2010 14:56:40 +0200</pubDate>
<description><![CDATA[<p>
	Seit Jahren betrete ich die B&uuml;hne mit einem gef&uuml;llten pf&auml;lzischen Schoppe-Dubbe-Glas. Fassungsverm&ouml;gen 0,5 Liter. Das mach ich nat&uuml;rlich nicht, weil ich saufen will auf der B&uuml;hne. Es ist eher ein Symbol, bei de Marketing-Hannebambels det man saache &bdquo;Alleinstellungsmerkmal&ldquo;. Gef&uuml;llt ist es ohnehin nur mit einer schw&auml;bisch-gemischtem Schorle (d.h. 20% Wein, 80% Mineralwasser, in de Palz is es umgekehrt) &ndash; schlie&szlig;lich hab ich was zu arbeiten. Die Dubbe (also die Vertiefungen im Glas) sin zum Festhalten und der Inhalt zum Benetzen der Gorgel. So kommt man gut durch 130 Minuten Gebabbel.</p>
<p>
	In meiner B&uuml;hnenanweisung steht, dass der Veranstalter doch m&ouml;glichst einen trockenen Wei&szlig;wein bereit stellen sollte. Das ist allerdings so eine Sache.</p>
]]></description>
</item>
<item>
<title>Obama schunn widder nochemol !</title>
<link>http://www.chako.de/blog-christian-habekost/</link>
<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 14:57:06 +0100</pubDate>
<description><![CDATA[<p>
	Jetzt hab ich gleich beim ersten Blog den Obama runner gemacht wegen seinem Heisse-Luft-Gebl&auml;se. Und jetzt gibt&rsquo;s doch eine Krankenversicherung in den USA. Sorry, sorry Mister &quot;yes Weekend&quot;.</p>
<p>
	Er kann&#39;s halt doch. Es braucht blo&szlig; bissel l&auml;nger. Aber die Presse jubelt und alle sind sich sicher: jetzt geht&rsquo;s lo-ho-s.</p>
<p>
	Jetzt muss er nur noch die Waffengesetze &auml;ndern, die Geheimgef&auml;ngnisse der CIA schlie&szlig;en, die Wirtschaftsblockade gegen die Cubaner beenden und ihnen den besetzten St&uuml;tzpunkt Guant&aacute;namo gleich mit zur&uuml;ck geben, seine Soldaten aus &uuml;ber 100 L&auml;ndern der Welt abziehen und dann endlich diese dappische Stars-and-Stripes-Anstecknadel an seinem Anzugkragen entsorgen. Und dann redde mer mol...</p>
<p>
	Jaja, ich wei&szlig;, dass des unrealistisch is.</p>
]]></description>
</item>
<item>
<title>De erschde Blogg.</title>
<link>http://www.chako.de/blog-christian-habekost/</link>
<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 14:57:34 +0100</pubDate>
<description><![CDATA[<p>
	Endlich: das neue Programm ist aller&auml;rgstens unterwegs. Die neue CD ist drau&szlig;en.<br />
	Es gibt einen speziellen Chako-Riesling. Und: die neue Website ist online. Total kommunika-tief.</p>
<p>
	Das heisst, es soll gebabbelt werden, wo&#39;s nur geht. Also werde ich ab jetzt zwitschern, d.h. &uuml;ber <a href="http://twitter.com/habekost" rel="me nofollow" target="_blank">Twitter</a> von jedem Auftritt eine kurze Wasserstands-Meldung geben.</p>
<p>
	Und: uff de digidale Block schreiwe... also bloggen.</p>
<p>
	Mein umtriebiger Web-Meeschder Seb(astiany) hat mich mehr oder weniger &quot;gezw&uuml;berzeugt&quot;, dass ich das regelm&auml;&szlig;ig tun schreiben soll ... Er meint, das w&uuml;rde dann die Besucher der Heimseite vielleicht auf jeden Fall dazu verlullen, wieder zu kommen und nochemol zu gugge, was de Chako so alles von sich gibt. Schreiben darf ich hier &uuml;ber alles &ndash; is jo moi Webseit!<br />
	&Uuml;ber alles was mich so auf- und anregt. Meinen Nachbar z.B., der mit dem Aktionisten-Syndrom, wie er jetzt, wo de Fr&uuml;hling naht, in de Startl&ouml;cher steht mit seinem Turbo-Rasenm&auml;her.</p>
<p>
	Oder mein Hausarzt, der mir immer hilft, mich gesund zu f&uuml;hlen, obwohl er selbst der gr&ouml;sste Pienser (Jammerer) ist.<br />
	Oder &uuml;ber meinen neue Bekanntschaft aus der Abteilung &quot;Liebe deine Feinde&quot;: Christoph Sonntag (<a href="http://www.sonntag.tv" target="_blank">www.sonntag.tv</a>), begnadteter Kabarettist und (aber?) Schwabe. Wir haben beschlossen, uns gegenseitig gut zu finden und basteln demn&auml;chst vielleicht sogar eine kurpf&auml;lzisch-schw&auml;bische Produktion zusammen. Werrsch verr&uuml;ckt, odder?!</p>
]]></description>
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